Verfasst von: benedictjaeger | Januar 21, 2008

Goodbye friends, goodbye Portland, goodbye Daimler

Am Mittwoch Morgen heisst es, Goodbye friends, goodbye Portland, goodbye Daimler. Schade die Zeit hier in den USA geht dem Ende zu. Auf der einen Seite freue mich mich sehr auf zu Hause, auf der anderen Seite wird es mir schwerfallen wenn Portland aus dem Fenster des Flugzeugs immer kleiner wird und dann ganz verschwindet. Habe in den 5 Monaten so viel gesehen, erlebt, gelernt, Kontakte genüpft, neue Freunde gefunden. Zum Glück habe ich die anfangs doch schwierige Entscheidung ob Ausland oder nicht richtig getroffen und mich dafür entschieden.
Ich bin sehr froh dass mich meine Eltern wie auch sonst immer voll unterstützt haben, denn ohne sie hätte sich alles etwas schwieriger gestaltet.  Danke Mama und Papa.

Trotzallem freue ich mich riesig auf Hawai und hoffe ich werde dort noch einen schönen Abschluss meiner USA Zeit haben. Werde natürlich sobald wie möglich die ersten Bilder verschicken wenn ich die Möglichkeit habe.

Verfasst von: benedictjaeger | Januar 7, 2008

Portland – Maui – Honolullu – Frankfurt – Lauchringen

„Wenn ich sowieso schon in der Nähe bin flieg ich nach Hawai“, sagte ich mir als ich noch nichtmal in den USA war. Nun ist aus dem dem Wunschtraum Realität geworden. Am 23sten Jan geht mein Flieger nach Maui.
Auf einer der schönsten Insel der Welt werde ich zwei Tage bleiben und von dort aus nach Honolullu fliegen und einen Arbeitskollegen treffen.
Wenn es mir dort nicht gefällt fliege ich am 28sten nach Frankfurt zurück :-)

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Verfasst von: benedictjaeger | Dezember 22, 2007

New York – Miami Beach

Am 23sten Dezember um 3:30 Richtung wurden wir zum Flughafen gefahren. Nach einem sechstündigen Flug erreichten wir unser Ziel „New York“. Selbst vom Flugzeug aus sieht man nicht die ganze Stadt. Wahnsinn. Nachdem mein Koffer nicht ankam und dieser scheinbar noch in Portland war ging es mit dem Taxi Richtung Downtown.  Am nächsten Tag besichtigten wir den Central Park und den Times Square.  Unser Heiligabendessen fand in einem sehr guten aber auch sehr teuren Fischrestaurant statt. Natürlich nicht das Gleiche wie bei der Familie zu Hause aber wir hatten trotzdem einen schönen Abend. Die folgenden Tage setzten sich aus Sehenwürdigkeiten und Shopping zusammen. Wobei man im größten Kaufhaus der Welt mit 10 Stockwerken erstmal die Männerabteilung mit einer karte suchen muss.
Am 31sten flogen wir nach Miami und übernachteten vier Tage am Miami Beach. Das Wetter war leider ab dem zweiten Tag nichtmehr so toll. Nunja hatte immernoch 17 Grad :-) An unserem letzten Tag fuhren wir mit einem Mietwagen nach Key West. Dies ist der südlichste Punkt der USA und nur 90 Milen von Coba entfernt.
Nun bin ich wieder heile in Portland angekommen und habe noch zwei Arbeitswochen vor mir bis es dann schon mit einem kleinen Umweg Richtung Heimat geht.

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Verfasst von: benedictjaeger | Dezember 22, 2007

Vancouver – British Columbia

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 Mittag Mittag ging es direkt von der Arbeit zum Airport. Um 13 Uhr startete der Flieger nach Las Vegas. Nachdem wir unseren Mietwagen hatten ging es gleich zum Hotel und von dort aus auf den Strip. Die Stadt und die Casinos waren ueberwaeltigend aber laenger wie eine nacht muss man nicht bleiben.
Am naechsten Morgen fuhren wir Richtung Grand Canyon. Die groesse und der Eindruck des Canyons ist nicht auf Bildern festzuhalten.
Nach Einbruch der Daemmerung machten wir uns auf den Weg zu Page. Ein kleines verschlafenes Nest mitten in der Wueste. Von dort aus machten wir eine Tour zum Antelepe Canyon (siehe Bilder).
nach weiteren 3 Stunden Autofahrt erreichten wir den Zion National Park von dem es dann direkt Richtung Los Angeles ging. Da wir nicht all zuviel Zeit hatten fuhren wir nur zu den besten Sehenwuerdigkeiten wie Walk of Fame, Hollywood, Venice Beach …..
Nach einer  weiteren 7 Stunden Autofahrt erreuchten wir San Francisco. Am Sonntag Morgen um 5 klingelte der Wecker da wir den Sonnenaufgang an der Golden Gate Bridge sehen wollten. Nach einem anstregenden Tag aber schoenen Tag flogen wir frueh ins Bett und am naechsten Morgen um 6 Uhr wieder Richtung Portland.

Naechstes Wochenende werden wir nach Vancouver BC (Canada) fahren.

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Verfasst von: benedictjaeger | November 20, 2007

Japanese Garden

Japanischer Garten in Portland.

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Verfasst von: benedictjaeger | November 3, 2007

Crater Lake and Reedwoods National Park

Samstag Morgen um 1 Uhr starteten wir unseren sehr kurzfristig geplanten Roadtrip. Nach ca. 5 h Autofahrt erreichten wir den Crater Lake. DerCrater Lake ist ein Kratersee des Vulkans Mount Mazama im Süden des Bundesstaates Oregon in den Vereinigten Staaten. Der See entstand durch die Füllung der Caldera mit Regenwasser. Die Wassermenge tauscht sich etwa alle 250 Jahre aus.
Die Wasseroberfläche hat eine Höhe von 1883 m ü.d.M. und eine Fläche von 53.2 km². Die Uferlänge misst 35,1 km. Der Crater Lake mit einem Volumen von 17,46 km³hat ein tiefblaues und klares Wasser. Er hat eine horizonale Ausbreitung von 8 mal 9,6 km und eine durchschnittliche Tiefe von 350 m, der tiefste Punkt ist 594 m. Er ist der tiefste des Landes, der zweittiefste Nordamerikas und der siebttiefste der Welt.
Danach fuhren wir Richtung Pazifik und übernachteten nach einem Anstregenden Tag in Eureka.
Gestärkt ging es am nächsten Tag Richtung Redwoods National Park in dem die größten Bäume der Welt stehen. Man sieht richtig klein neben diesen Mammutbäumen aus :-)
Gegen Mittag ging es wieder Richtung Portland und kamen nach 1920 km Wochenendtour um 9 Uhr Abends an.

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Verfasst von: benedictjaeger | November 2, 2007

Halloween and Football game

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Verfasst von: benedictjaeger | Oktober 23, 2007

Daytrip to Silver Falls, Bend, Paulina Lake

Da wir seit einer Woche endlich im Besitz eines Autos sind, ging es Sonntag früh um 6 Uhr Richtung dem 400 km entfernten Örtchen Bend.
Auf dem Weg dorthin machten wir halt im Silver Falls State Park. Oregons größter State Park besitzt auf 36 km² 10 Wasserfälle von den 4 wie ein  Amphitheater angeornet sind und die Möglichkeit bieten hinter den Wasserfällen hindurchzulaufen. Im Anschluss erreichten wir Bend. Bend ist eine Stadt mit 63000 Einwohnern und liegt zentral im US-Bundesstaat Oregon, welches Gebiet auch „Central Oregon“ genannt wird. Der Ort liegt im „High Desert“ und ist die einwohnerreichste Stadt in der Region. Er liegt direkt neben den Cascade Mountains beim Skigebiet Mount Bachelor. Gerade auch durch den Mt. Bachelor lebt Bend sehr stark vom Tourismus. Südlich der Stadt liegt das Newberry National Volcanic Monument, ein Naturschutzgebiet rund um einen der größten Schildvulkane der Kaskadenkette.
Dank unseres Arbeitskollegen der seine Eltern in Bend besuchte, hatten wir einen sehr guten Tour Guide der uns an Plätze führte die man normalerweise nicht selbst findet.
Nach einem anstregenden Tag ging es um 7 Uhr wieder Richtung Portland.

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Verfasst von: benedictjaeger | Oktober 15, 2007

Mount St. Helens

Seit 1857 galt der Mount St. Helens als ruhender Vulkan, brach aber nach einer Serie von Erdbeben (ab 20. März) am 18. Mai 1980 wieder aus. Dabei rutschte der gesamte nördliche Berggipfel hangabwärts. Der Gipfel des Mount St. Helens lag vor dem Ausbruch auf 2.950 m. Heute liegt die Höhe des Mount St. Helens bei 2.549 m. Ein zum Glück nur dünn besiedeltes Gebiet von etwa 500 Quadratkilometern wurde nicht nur vollkommen verwüstet, sondern auch landschaftlich umgestaltet. 57 Menschen starben. Etwa 3 km³ Gestein wurden bei diesem Ausbruch bewegt.
Asche und Gaswolken wurden bis in eine Höhe von 18 km, also über die Troposphäre hinaus in die Stratosphäre geschleudert. Der Aschenauswurf dauerte 9 Stunden lang und konnte drei Tage später im Osten der USA registriert werden. Ein Teil der Asche gelangte in den Jetstream und umrundete so die Erde in zwei Wochen.
Pyroklastische Flüsse, in denen Temperaturen über 640 Grad Celsius herrschten, rasten mit einer Geschwindigkeit von 400 km/h bergab und vernichteten die gesamte Fauna und Flora des Gebiets. Zwei Wochen nach den pyroklastischen Flüssen herrschten in den Schichtdecken noch Temperaturen von mehr als 400 Grad Celsius.
Nicht weniger gefährlich war ein Lahar, der durch Vermischung der pyroklastischen Flüsse mit dem Eis und Schnee der oberen Bergflanke mit 120 km/h Geschwindigkeit für weitere Verwüstung sorgte, so dass die üblichen Hochwasserstände dadurch binnen kürzester Zeit um bis zu 9 m überschritten wurden.

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